Liquidität ist für Unternehmen vor allem dann wertvoll, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt verfügbar ist. Genau hier liegt einer der wesentlichen Vorteile von Factoring: Unternehmen müssen nicht warten, bis ihre Kunden das vereinbarte Zahlungsziel ausschöpfen.
Beim Factoring werden offene Forderungen an einen Finanzierungspartner verkauft. Nach dem Ankauf erhält das Unternehmen den Forderungsbetrag abzüglich der vereinbarten Factoring-Gebühr ausgezahlt.
Bei der TEBA Kreditbank erfolgt die Auszahlung nach dem Ankauf einer Forderung in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Von der Rechnung zur Liquidität
Der Ablauf ist grundsätzlich einfach:
Das Unternehmen stellt seinem Kunden eine Rechnung und übermittelt diese an den Factoring-Partner. Nach Prüfung und Ankauf der Forderung wird der entsprechende Betrag ausgezahlt.
Bei der TEBA Kreditbank erfolgt die Auszahlung laut aktuellem Factoring-Angebot ohne Sicherungseinbehalt, abzüglich der All-inclusive-Gebühr, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Damit kann eine Forderung, die der Kunde beispielsweise erst nach 30, 60 oder 90 Tagen bezahlen würde, deutlich schneller in verfügbare Liquidität umgewandelt werden.
Mehr über den konkreten Ablauf erfahren Sie im TEBA-Beitrag „Schritt 1 bis 7: Factoring im Zeitraffer“. Dort wird der Prozess von der Vorbereitung bis zur Auszahlung detailliert erklärt.
Warum Geschwindigkeit allein nicht entscheidend ist
Die Frage „Wie schnell bekomme ich mein Geld?“ ist wichtig – aber nicht die einzige.
Entscheidend ist auch, wie planbar die Liquidität dadurch wird.
Wenn ein Unternehmen regelmäßig auf Zahlungseingänge seiner Kunden warten muss, kann sich der Finanzierungsbedarf mit steigenden Umsätzen erhöhen. Factoring kann diesen Zusammenhang teilweise auflösen: Die Liquidität orientiert sich stärker an den eingereichten Forderungen als am individuellen Zahlungsverhalten der Kunden.
Gerade bei langen Zahlungszielen kann das einen deutlichen Unterschied machen.
Fazit
Factoring kann die Liquidität sehr schnell verbessern. Bei der TEBA Kreditbank erfolgt die Auszahlung nach dem Forderungsankauf in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Damit wird aus gebundenem Kapital kurzfristig verfügbare Liquidität.
Wie groß der tatsächliche Effekt für ein Unternehmen ist, hängt jedoch von Forderungsvolumen, Zahlungszielen und der individuellen Finanzierungssituation ab.
Factoring ist deshalb nicht nur schnell – entscheidend ist, dass die gewonnene Liquidität planbar für den laufenden Geschäftsbetrieb zur Verfügung steht.
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